Heil-Mikro-Klima

Die globalen Gesundheitsindikatoren in Spanien haben sich seit den 1970er Jahren stetig verbessert. Die durchschnittliche Lebenserwartung ist eine der höchten der Welt. Was u. a. auch auf die wenig belastete Luft in der Region zurück zu führen ist. Diese Aussage findet man über Spanien auf der Internetseite der WHO.

Für das Mikroklima, das an der Costa Blanca herrscht, ist die Betische Kordillere verantwortlich. Ein 600 km langer Gebirgszug, der von der Bucht von Cádiz in Andalusien bis zum Cabo de la Nao in der Comunitat Valencia hinein reicht. Die Betische Kordillere beeinflußt das Wetter in Süd- und Ostspanien und schafft so das viel zitierte Mikroklima (Wikipedia). Daraus resultieren auch die übermäßig vielen Sonnen- und weniger Regentage an der Costa Blanca.

 

Und dann sind da noch die Winde. Der Poniente, das kühle Gegenstück zum Levante. An der spanischen Ostküste verbreiet er im Sommer zuweilen eher heiße Luft. Dagegen ist der Levante ein warmer Ost- oder Nordostwind mit eher mäßiger Geschwindigkeit. Und dann noch direkt aus der Sahara kommend der Scirocco, der über dem Mittelmeer viel Feuchtigkeit aufnehmen kann.

 

Auch Umweltsünden sind für die wenigen Regenfälle verantwortlich.Zu wenig Wald/Vegetation im Süden der Costa Blanca, exzessive Landwirtschaft und zu viel Betongold tragen ebenfalls zu immer mehr Hitze und Verwüstung bei.

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